#031 Der richtige Zeitpunkt ist jetzt: Warum deine Zukunft heute beginnt

Shownotes

In dieser Solo-Folge geht es um eine Frage, die mich in den letzten Wochen sehr beschäftigt hat: Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt?

Ich spreche darüber, warum wir wichtige Dinge so oft auf später verschieben, weshalb große Träume nicht durch Warten Realität werden und wie wir durch kleine Entscheidungen im Jetzt beginnen können, unser Zukunfts-Ich zu verkörpern.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum der richtige Zeitpunkt meistens nicht irgendwann kommt, sondern durch deine Entscheidung entsteht
  • wie du aus dem klassischen Wenn-Dann-Denken aussteigen kannst
  • was hedonische Adaption bedeutet und warum wir oft in alte Zustände zurückfallen
  • weshalb Glaubenssätze, Vision Boards und innere Bilder mehr mit Mental Game zu tun haben, als wir denken
  • wie kleine Schritte im Heute deine gewünschte Zukunft greifbarer machen
  • warum ich selbst gerade mutiger sichtbar werde mit meinen Texten, Bühnenvisionen und Speaker-Plänen
  • was Vergleichen mit uns macht

Als kleinen Bonus teile ich einen Poetry Slam über das Thema Vergleichen und darüber, welche Möglichkeiten vielleicht in uns verborgen liegen, wenn wir aufhören, uns ständig mit anderen zu messen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Zukunft, die wir uns von Herzen wünschen.

00:00:02: Heute beginnt, indem wir heute die Entscheidung dazu treffen, dass jetzt der Moment dafür ist.

00:00:08: Ich bin jetzt!

00:00:10: Auf dem Weg, mein Zukunftssicht zu sein.

00:00:11: Die Hannah, die ich schon seit Jahren immer sehe als Zukunftsbild versuche jetzt zu verkörpern.

00:00:17: jeden Tag willkommen bei Liders Unplugged The Stories Behind!

00:00:21: Ich bin Hannah und in diesem Podcast spreche ich mit spannenden Führungspersönlichkeiten über ihren Weg.

00:00:27: Dabei geht es nicht um den Titel – Es geht viel mehr um die Geschichten, die hinter einer Karriere stecken.

00:00:33: Wir reden über mutige Entscheidungen, den Umgang mit Herausforderungen und die Top-Learnings, Ja, mir in den letzten Tagen und Wochen selber sehr viel Gedanken zum Thema Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt?

00:01:06: Und warum verschieb ich oder wir... Warum verschieben wir so gern Dinge auf später- oder auf morgen.

00:01:13: Dass es mir dazu eben viele Gedanken gemacht hat!

00:01:16: Ich hatte in den Letzten drei vier Wochen auch wieder viel Zeit Freiraum um Texte zu schreiben kreative Texte was Ja, mit zu meiner großen Leidenschaft gehört.

00:01:28: Und da war das irgendwie einfach auch ein Thema.

00:01:32: und deswegen geht es in dieser Folge genau darum so wie schaffen wir's oder wie schaffen ist unsere Ausrichtung zu ändern?

00:01:43: Oder unseren State of Mind nicht immer alles auf morgen zu schieben?

00:01:47: oder sagen wenn das eingetroffen ist dann habe ich Zeit das zu tun und das machen wir ja so gern.

00:01:56: Wir sagen so gern, diese Woche geht es nicht.

00:02:00: Das mache ich dann nächste Woche.

00:02:01: Obwohl's mir was Wichtiges ist also keine Ahnung die Oma besuchen oder sich mit dem Freund oder der Freundin treffen, die man lange nicht mehr gesehen hat.

00:02:09: Also man verschiebt das ja so gerne auf später und eben auch alles was mit unseren eigenen persönlichen Träumen und Zielen zu tun hat.

00:02:18: Auch das verschieben wir ja so gern auf später, weil wir immer denken jetzt ist ja nicht der richtige Zeitpunkt und das Ding ist dass der richtige zeitpunkt dann obviously niemals kommt habt ihr wahrscheinlich auch selbst schon mal bemerkt.

00:02:31: Dass man dann zurückblickt und dann sind zwei drei vier fünf Jahre ins land gezogen und ich habe diese sache diesen traum das was sich da machen wollt aufgeschoben.

00:02:41: Weil als Erwachsener das gefühlt ja eh des lebens so viel schneller an einem vorbei zieht wenn man so eingespannt ist in seinen täglichen to dos.

00:02:50: Und ich habe für mich selber festgestellt, und ehrlich gesagt glaube ich das ist auch universell gültig.

00:02:59: Dass die Zukunft, die wir uns wünschen – Die Zukunft, wie wir uns von Herzen wünscht heute beginnt indem wir heute die Entscheidung dazu treffen dass jetzt der Moment dafür ist.

00:03:13: Das ging jetzt irgendwie abstrakt.

00:03:14: aber wenn ich sag eines Tages würde ich so gerne mich selbstständig machen, dann wird es immer eines Tages bleiben.

00:03:24: Du wirst nicht einfach morgen selbstständigt sein, wenn du immer dir nur sagst, eines Tages würde ich mich so gern selbstständisch machen Wenn ich fünf Jahre Berufserfahrung habe, dann hab' ich vielleicht genug Erfahrung um mich selbstverständlich zu machen.

00:03:36: Wenn mein LinkedIn-Netzwerk auf zwanzigtausend Menschen gewachsen ist Dann mach´ich mich selberständig weil dann hab´ich da die Connections dazu.

00:03:46: oder wenn ich Zehntausend Euro auf der Seite hab dann mache ich mich selbst schon nicht, weil dann ist es sicher genug.

00:03:53: Weil ich habe ein groß genügend Puffer so und dann schieben wir das eben immer in diese Wendanschiene.

00:04:00: Und eigentlich beginnt dieses dann mit der Entscheidung dass wir heute anfangen Dass die Zukunft zu unserer jetzigen Realität wird Beispielsweise indem wir heute den ersten Schritt da hingehen machen Heute unser Kleingewerbe anmelden, ohne direkt unseren Job zu kündigen.

00:04:20: Sondern wir melden heute unser Kleingewerbe an um nebenbei mit unseres Selbstständigkeitszustarten beispielsweise.

00:04:27: Dann haben wir heute was gemacht das auf einmal dieses dann ja eintritt.

00:04:31: also Wir machen heute etwas damit dass was ich immer gesagt habe eines Tages mache Ich das dass auf einmal.

00:04:37: jetzt ist so vom Gedanken her und Nur so kann das, von dem wir uns immer vorstellen oder das was uns nie loslässt an Träumen und Gedanken ja irgendwann Realität werden.

00:04:53: Und ich habe da auch einen ganz spannenden Exkurs dazu der darauf irgendwie einzahlt.

00:04:59: und zwar in der Psychologie spricht man vom Prinzip.

00:05:03: aber es gibt ein psychologisches Prinzip das heißt hedonische Adaption und das sagt dass unser System dazu neigt immer wieder bekannten Zustand zurück zu switchen.

00:05:15: Das heißt, ein gutes Beispiel dafür ist jemand der im Lotto gewinnt und auf einmal Millionär ist es sehr wahrscheinlich dass er in drei vier fünf Jahren wieder beim gleichen finanziellen Stand ist wie vor dem Lotto Gewinn.

00:05:30: Und das ist quasi wissenschaftlich untersucht.

00:05:34: und deswegen dieses psychologische Prinzip von hedonischer Adaption.

00:05:38: und warum ist das so?

00:05:41: Dieser gewohnte Zustand ist der Zustand, der sich für uns sicher anfühlt.

00:05:44: Den wir kennen und wir schaffen es dann wenn wir diese Fülle beispielsweise in diesem Fall von Geld gar nicht halten können.

00:05:51: also unser System unserer State of mind ist gar nicht so weit jetzt damit umgehen zu können So viel Geld zu haben und die Person zu sein die mit diesen vielen Geld eben auch Umgehen kann dass wir in fünf Jahren wieder bei der Ausgangssituation sind was Super spannend ist und man, wo man sich erst überlegt, wie kann das sein?

00:06:11: Aber ich finde, wenn man länger darüber nachdenkt macht es schon Sinn.

00:06:14: Weil viel Geld zu haben, da wächst man ja eigentlich hin.

00:06:20: Die wenigsten werden über Nacht millionär durch ein Lotto gewinnen beispielsweise schon.

00:06:24: Und ansonsten wächst Man Ja Da rein Stück für Stück Sich weiterzu wickeln, die Karriere voranzutreiben und so Stück für Stück mehr zu verdienen.

00:06:35: Und als Person zu lernen mit mehr Geld umzugehen.

00:06:37: was das bedeutet dann?

00:06:38: Geld die eigenen Geld Gedanken glauben sie vielleicht auch zu schiften Geld besser einzulegen was auch immer und wächst da rein.

00:06:45: und wenn es halt über Nacht passiert oder schnell passiert sind wir zum Teil nicht in der Lage denn damit umzugehnen.

00:06:52: Das ist ja auch kommt mir jetzt gerade beim Sprechen ein gutes Beispiel dafür Kinder Stars Justin Bieber oder Selena Gomez oder junge Menschen, die quasi über Nacht durchs Fernsehen berühmt wurden.

00:07:06: Die dann irgendwie zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrer Karriere komplett den Halt verlieren weil sie gar nicht in diese Rolle reinwachsen konnten und gar nicht dieser Mensch werden konnten der mit diesem Bekanntheitsgrad, dieser Berühmtheit diesen Status gelernt hat umzugehen.

00:07:21: also sind übernachten Star geworden Und irgendwann holt ihr das ein.

00:07:25: so als zweites Beispiel dass es glaube ich ganz gut beschreibt heißt eigentlich, damit mir das nicht passiert egal in welchem Bereich muss ich mein System neu programmieren und da reinwachsen.

00:07:39: Dass sich zu der Person werte diese Zukunft von der ich mir wünsche dass sie jetzt schon da ist auch halten kann und auch leben kann und das nicht quasi ein Kurzschluss erfolgt wird sondern eben dann wirklich das neue normal Und einteilen, habe ich gerade schon so angedeutet.

00:08:00: Ist ja auch das Thema dann Klaubenssätze umzuwandeln und es klingt immer so spirituell so Wischenboard-Klaubenssetze aber auch hier um das in einer Alltagssituation oder etwas Greifbares umzuwandeln Das ist was ganz normales im Hochleistungssport In der Sportpsychologie weiß man Hochhöchstleistung kommt auch das ist ein Mental Game.

00:08:22: Das ist auch das was dein Kopf dir sagt, Leute die in Iron Man laufen oder andere krasse extremen sportlich machen.

00:08:30: Die wissen irgendwann kommt dein Kopf der dir sagt Du kannst nicht mehr du kannst noch oder der Kopf entscheidet darüber ob du noch kannst.

00:08:37: und das ist ja mit klar.

00:08:39: das Thema Glaubensetze also dass wir über bestimmte Dinge die Wir denken bestimmte Gedanken haben und das vielleicht auch verändern müssen für dies Realität.

00:08:48: wenn wir also glauben, wir sind noch nicht so weit selbstständig zu sein und selbstständigen zu machen.

00:08:55: Wir wissen dafür noch nicht genug, wir ist nicht gut genug wie auch immer sich zu überlegen okay wie kann ich diesen Glaubenssatz umformulieren?

00:09:04: Und mich selber darin zu bestärken und mein Gehirn neu zu programmieren sodass man ein Gehirne glaubt wir sind jetzt soweit!

00:09:11: Das funktioniert tatsächlich weil das ja auch so dass unser Gehirn nicht wirklich unterscheiden kann, was real ist und was nicht.

00:09:20: Wenn wir etwas erleben – unsere gelebte Realität hängt ja immer von dem ab, was wir uns dazu auch denken.

00:09:28: Das heißt jemand anderes kann mit uns in einer Situation sein!

00:09:31: Wir erleben den ganzen Tag gemeinsam.

00:09:34: vom Aufstehen über das Frühstück, den ganzen tag bis wir abends ins Bett gehen erleben wir alles gemeinsam und unsere Realität davon ist anders weil jeder Von uns bringt er seine Gedanken, wie er auf Dinge reagiert.

00:09:46: Wie er Dinge einordnet mit.

00:09:48: Das heißt wir erleben den gleichen Tag und würden ihn trotzdem anders beschreiben, anders nacherzählen, anders einstufen.

00:09:57: Und das ist ja was in unserem Gehirn passiert.

00:10:00: Weshalb auch dieses Glaubenssätze-Thema funktioniert indem man Beispielsweise in Wischenbord sich aufhängt und da hängen visuell Ziele von einem.

00:10:09: Und man läuft da jeden Tag, im besten Fall hängt das ja wo wir uns ganz oft zieht, dann läuft mal jeden Tag vorbei daran vorbei und programmiert es.

00:10:15: also entstehen einfach neuronale Vernetzungen im Gehirn die das als unser neues Normal anerkennen dass da das Auto hängt, dass wir gerne fahren würden oder andere visuelle Sachen die wir uns wünschen.

00:10:28: Bei mir beispielsweise vielleicht große Bühne ich würde gern auf großen bühnen sprechen.

00:10:32: Das heißt je öfter ich an Bildern vorbei.

00:10:34: laufe dich jetzt zum Beispiel easygoing mit KI könnte ich das ja sogar inzwischen generieren mich auf eine große Büne zu stellen so dass es sich wirklich echt anfühlt Je öfter Ich daran vorbeiläuft desto weniger denkt mein Gehirn Es ist ein weiter Ferne und desto normaler wird das für meinen gehörten mich auf dieser bühne zu sehen und das als realistisches, realitätsnahes Bild auch einzuordnen.

00:10:58: Und das ist finde ich eigentlich ganz spannend weil es wieder dazu führt dass wir merken dass wir sehr her unserer immerher unseres lebens herren unseres lebens sind.

00:11:13: und Dass das was für uns war ist unsere Realität halt stark von dem abhängen worüber wir also was wir denken oder darüber wie nachdenken Und uns dahingehend halt auch neu programmieren können.

00:11:25: Was ja cool ist, weil es eröffnet super viele neue Möglichkeiten und im Gleiche.

00:11:32: also um das nochmal damit es auch nicht nur Sachen sind wo sie so klingen als hätte ich die mir jetzt ausgedacht Natürlich muss man ein bisschen bereit dafür sein daran irgendwie auch zu glauben sich darauf einzulassen.

00:11:44: aber Es gibt wie ich das psychologische Prinzip gerade einmal erklärt habe gibt es auch Beispiele wie zum Beispiel Die Quanten Physik hatten Konzept dass ganz klar sagt Es existieren einfach viele Realitäten nebeneinander, die werden dann auch Potenziale genannt.

00:12:00: Und je nach deiner Entscheidung.

00:12:01: und wir treffen am Tag, war das ja jetzt spannend gewesen?

00:12:04: Ich weiß nicht, außer nicht!

00:12:04: Wir treffen Jahrtausende von Entscheidungen viel, viel... ich glaube, neunzig Prozent der Entscheidungen treffen wir unbewusst und nur zehn Prozent bewusst also treffend unbewust.

00:12:13: inzwischen die Entscheidung dass wir morgens die Zähne putzen trotzdem ist eine Entscheidung.

00:12:17: Und diese Potenzialen aus der Quantenphysik parallel da sind, also diese Realitäten gibt es.

00:12:23: Das Leben das du dir vorstellst zu führen, das gibt es als Potenzial neben deinem Jetzigen und ist quasi nur eine Entscheidung oder eine Vielzahl von kleinen Entscheidungen weg von deiner jetzigen Realität.

00:12:34: so in dem Buch von Laura Marlina Seiler beschreibt sie das Nicht als fernes Ziel, sondern wie Räume die alle nebeneinander sind.

00:12:42: Und du musst dich halt nur entscheiden den Raum in dem du jetzt grad lebst durch die Tür und in den nächsten Raum zu gehen.

00:12:50: Das ist halt eine Entscheidung weit weg.

00:12:51: und dann lebst du einem anderen Raum der ganz anders aussieht.

00:12:54: In den ganz andere Wandfarbe, andere Möbel, andere Fenster hat andere Menschen, die in diesem Raum mit dir sind.

00:13:01: Das sind diese Potenziale von denen man dann spricht... ...und am Ende ist quasi deine neue Realität immer deine Wahl, indem du dein Leben anders wahrnimmst.

00:13:13: Indem du anders auf dein Leben reagierst, indem dich dazu entscheidest eine andere oder neue Richtung einzuschlagen, eine andere Entscheidung zu treffen.

00:13:23: und Das wiederum bringt mich zu dem, was ich eingangs gesagt habe.

00:13:27: Wir verschieben alles gerne so auf morgen weil dann hab' ich da Zeit oder wir denken das ist so.

00:13:31: Wenn es ein großer Traum ist, dann denkt man irgendwie okay Ich muss mir eine Woche blockieren in meinem Kalender und eine Woche irgendwie gucken wie ich an diesen Traum komme.

00:13:38: aber Es ist so viel einfacher im Jetzt Einzelne Variablen zu verändern und dem jetzt daran zu arbeiten.

00:13:45: Was kann ich heute kleines verändern?

00:13:47: Um mehr zu der Person zu werden, die eigentlich sein will?

00:13:50: was kann Ich heute an meinem Leben verändern?

00:13:52: dass sich das mehr nach dem leben anfühlt dass ich gern führen würde indem mich beispielsweise Eigentlich sage ich immer ich fange nächste woche.

00:13:59: sport ist ein klassisches Beispiel.

00:14:00: fangen nächste Woche mit Sport an weil dann habe ich Zeit.

00:14:03: Ja warum stellst du denn weg und nicht einfach mal fünfzehn Minuten früher und sagst Du machst geht's morgens Fünfzehn minuten spazieren zehn minuten joggen Keine Ahnung, machst ... Fünfzig Sit-Ups.

00:14:14: Nur mal mit einer Kleinigkeit anzufangen.

00:14:16: Ab nächste Woche hab ich abends zwei Stunden Zeit heute damit anzufang in einem kleinen Schritt zu sagen okay, ich will sportlicher werden und ich habe das Ziel von einem Halbmarathon aber ich hab keine Zeit zu trainieren oder das mache ich dann nächstes Jahr weil da hab ich mehr Zeit, ernähre mich dann gesünder halt zu überlegen was kann ich heute Kleines verändern?

00:14:36: Damit dieser Film Das ferne Ziel eigentlich schon heute, meine Realität wird oder mehr zu meiner Realität.

00:14:45: Und ein Satz dazu finde ich auch toll aus Laura Marlina Salos Buch.

00:14:49: da sagt sie Du veränderst nicht die Welt du verändersst die Frequenz mit der du ihr begegnest.

00:14:57: und das mit dieser Frequenzen find' ich auch cooles Bild weil es mich bisschen so an Radio erinnert.

00:15:04: Du kannst halt einfach, also auf welches Radio hörst du gerade?

00:15:07: Auf welche Frequenz hast du es an Radio eingestellt.

00:15:10: Und wenn du da vielleicht grad in einem Radiosender festtänkst der sehr melodramatisch ist und über ganz viele traurige Dinge Lieder abspielt dann wird das dein Gemüt in diese Richtung ganz sicher beeinflussen.

00:15:22: Warum wechselst du nicht mal die Frequenzen und versuchst ein Radiosendner zu finden der von Fülle und den schönen Dingen im Leben erzählt, berichtet sinkt um dich selber auf diese neue Frequenz zu bringen.

00:15:34: Also ich finde eine Frequenz ist da für ein tolles Wort weil das so viel mit unserer Energie zu tun hat.

00:15:39: und mit welcher Energie reagieren wir?

00:15:41: und es ist immer... Wir haben immer die Wahl wie wir auf Umstände, auf Dinge in unserem Leben reagieren Und da ist auch immer bevor wir reagieren einen Raum in dem wir innehalten können um zu überlegen Wie möchte ich denn noch etwas reagieren?

00:15:59: Ja das mal ein paar Gedanken dazu und vielleicht auch so'n Beispiel aus meinem Leben, damit es vielleicht greifbarer wird.

00:16:07: Und mehr ja wie ich das jetzt auch lebe Ich möchte nicht nur euch dazu ermutigen dass zu tun.

00:16:13: Ich möchte euch auch mitgeben Dass ich selbst mutig genug bin das zu tun um dann vielleicht auch die inspiration zu geben dass man sich selber was traut.

00:16:23: Bei mir ist es Und ich glaube, das habe ich schon manchmal hier im Podcast auch erwähnt.

00:16:27: Das Thema.

00:16:28: Ich möchte gern mit meinen Worten Menschen erreichen und berühren.

00:16:30: Ich möchte gerne damit auf Bühnen stehen und Menschen berühren und ich hab es immer verschoben weil ich mir von meinem Gehirn nicht so richtig erklären konnte wie das funktionieren soll.

00:16:43: Wie soll ich da hinkommen?

00:16:47: Ich wusste nicht, wie der Weg dahin sein soll.

00:16:50: Und dann hab ich schon überlegt, Social Media wäre sicherlich eine Möglichkeit und ein Show also es wär ne Möglichkeit.

00:16:56: Aber da dachte auch das ist ja irgendwie auch bisschen cringe wenn ich da jetzt so Poesie und Texte von mir teil.

00:17:01: Und da mache ich mich auch so angreifbar.

00:17:04: Das heißt, ich selber war halt noch nicht in der Verkörperung davon dass sich das wirklich will und dass ich mich dann auch so zeig und auch dann diesen Schritt gehe und sage okay eigentlich will ich das?

00:17:13: Ich will auf dem Bühnen stehen aber ich will irgendwie über Nacht entdeckt werden und einfach das Ergebnis haben.

00:17:19: Wovon ich eingangs ja gesagt habe, dass es in der Regel sehr selten eintritt und wenn es die Frage ist, ist das ein One-Shot weil du's gar nicht halten kannst.

00:17:28: Und ich würde sagen, ich hab schon diese letzten drei Jahre selbstständig gebraucht um überhaupt mich mit Sichtbarkeit und Social Media auseinanderzusetzen.

00:17:36: Dass Sichtbarkeiten mir keine Angst mehr macht.

00:17:37: Ich fühle mich sehr wohl damit.

00:17:39: Bin sehr sichtbar vor allem aber eben auf LinkedIn und v.a im Business-Kontext.

00:17:44: Hab dann halt lang überlegt wie jetzt nämlich alle hier als LinkedIn-Expertin, LinkedIn-Ghost weiteren war... ...und eigentlich schreib' ich auch eben Poesie, schreib Texte die großen und kleinen Fragen des Lebens die ich mir stellen und wo ich immer wieder das Feedback kriege, dass andere sich auch, es sich die auch stellen.

00:18:01: Das greife ich in Texten auf.

00:18:02: ob ich dachte so ja wie...das passt ja jetzt irgendwie nicht um.

00:18:05: das ist jetzt wie soll ich damit anfangen?

00:18:08: Und dann habe ich im Juli also diesen Monat habe ich angefangen zu sagen damit ist jetzt Schluss!

00:18:18: Ich bin jetzt die Hannah die das halten kann keine schlaflose Nächte mehr hat, wenn sie jetzt so einen poetischen Text vielleicht teilt und nicht die Reichweite damit kriegt, wie sie sich vielleicht wünschen würde.

00:18:32: Oder ist es dann auch nichts, was mir unangenehm ist oder nach ein oder zwei Stunden Lösch, weil ich denke, das kann ich nicht halten?

00:18:39: Sondern ich war okay, jetzt kann ich das halten also mache ich das!

00:18:44: Was mich dabei auch getriggert hat in einem positiven Sinn ist natürlich, dass ich auch andere auf Social Media gesehen habe die mit diesen solchen Themen Vollreichweite aufbauen und davon leben können.

00:18:54: Das hat meinem Gehirn auch so ein bisschen signalisiert.

00:18:55: dieser Traum den du hast der ist jetzt nicht komplett so real.

00:18:58: andere schaffen das auch.

00:18:59: Und es hat mich erst getriggert in Form von ja dann gibt's ja schon andere die das machen.

00:19:05: Und dann wurde mir glücklicherweise von meinem Mann gesagt, naja wenn jeder Sänger keine Musik mehr machen würde weil er sagt es gibt ja schon Sänger und Musiker erfolgreiche.

00:19:15: Dann wären die Radiosender wirklich langweilig.

00:19:18: und da dachte ich so das stimmt!

00:19:19: Und dann habe ich's eher als Bestärkung gesehen dass sich das machen kann, dass ich das sollte, dass Ich mir das gerne bei den anderen auch anhöre und anschaue und dass ich Das Zeug aber dazu hab das auch zu machen.

00:19:31: Deswegen habe ich das angefangen.

00:19:32: Und zwar Mutik auch auf LinkedIn, da natürlich mit einer geringeren Dosis, weil es ist ein Business-Netzwerk und ich versuchte es so pöpö aber irgendwie sehe ich's auch halt bisschen als mein USP und hab' das auch schon so gespiegelt gekriegt.

00:19:44: also ich wurde eigentlich wieder total dafür belohnt mutig zu sein wie so oft so schönes Feedback bekommen.

00:19:50: und aber eben auch auf Instagram und sogar auf TikTok als Experimentenkanal würde ich mal sagen hat es das Gefühl, jetzt signalisiere.

00:19:59: Also jetzt fange ich an diese Zukunft von der ich mir im Geträumt habe ins Hier und Jetzt zu holen und die notwendigen Schritte zu gehen.

00:20:05: Und damit hab' ich nicht aufgehört.

00:20:07: Das war ein Teil Sondern.

00:20:09: Ich hab dann auch ganz mutig meine Webseite angepasst und mal in Fokus gerückt dass ich Speakerin bin Dass sich moderieren möchte, dass ich für Kinos gebucht werden kann.

00:20:19: Ich hab das ganz mutige auf meinem LinkedIn angepasste.

00:20:22: also ich habe wirklich Mal diese ersten Schritte gemacht, die es braucht damit mich Menschen überhaupt für dieses Thema finden können.

00:20:31: Und dann auch tatsächlich mich bei einer Speaker-Agentur die auf mich zugekommen ist Listen lassen.

00:20:37: ich bin da jetzt als Speakerin gelistet und dann hatte ich so das Gefühl geil!

00:20:41: Es ist jetzt drei Jahre später Aber vor drei Jahren wäre ich noch nicht so weit gewesen.

00:20:46: Das ist okay, aber ich bin jeden Tag in diesen drei Jahren irgendein Schritt gegangen der dazu geführt hat dass sich mehr zu der hannah wert die sich das jetzt überhaupt erst traut Die hannah die er schon auf bühne stand mit anderen themen und deswegen da sicherheit gewonnen hat Und jetzt sagen kann ok ich gehe damit dem raus die viel emotionaler und viel tiefgründiger sind.

00:21:09: Das ist, wo ich mich in diesem Prozess grad befinde und weshalb ich sagen oder euch darin bestärken kann.

00:21:16: Lust zu gehen und nicht alles auf morgen zu schieben und nicht immer zu sagen ja ich mach das nicht heute machen weil Vielleicht hätte ich auch schneller sein können kann schon sein.

00:21:25: vielleicht hatte ich es nach einem Jahr schon machen sollen aber vielleicht war Ich dann noch nicht soweit und habe deswegen die vielen kleinen anderen Entscheidungen getroffen Und jetzt im Juli dafür mal ein paar richtig große bauldae Entscheidungen, die das ganze jetzt hoffentlich auch aktiv antreiben.

00:21:40: Alle, die zuhören ihr wisst jetzt auch Bescheid ich freue mich wenn ihr mich weiter empfehlt, wenn ihr irgendwas hört oder irgendjemand kennt dann freu ich mich darüber natürlich sehr weil erst wenn man den Menschen sagt was man macht und was man machen möchte können natürlich auch die menschen im eigenen umfeld und dem netzwerk das wissen und es dann auch weiter verbreiten und dann öffnen sich bekanntlich ja auch immer neue türen.

00:22:04: genau das heißt ich bin jetzt auf dem weg mein zukunfts ich zu sein die hannah die ich schon seit jahren immer sehe.

00:22:12: als zukunftspiel versuche ich jetzt zu verkörpern jeden tag.

00:22:15: ich versuch so zu handeln wie ich denke dass diese hannahen die gern wer handeln würde ich versuche die entscheidungen zu treffen die die mutigste version von mir treffen.

00:22:26: Ich versuch Immer wenn ich merke, da sind Blockaden oder da ist irgendwas für sich jetzt unangenehm an dahin zu gucken und zumindest ist es jetzt gerade unangenergenehm.

00:22:35: Was denke ich da über Milch?

00:22:36: Oder was denke ich dann über dieses Thema?

00:22:38: Und vielleicht wie kann ich diesen Satz immer im Kopf auch neu ummodeln, ihnen etwas Positivere machen und damit eben diese Mental Game besser spielen und meine neuronalen Verbindungen in dem Gehirn ganz neu überschreiben?

00:22:54: Und es ist eigentlich sehr großartig, dass das funktioniert und dass wir uns so neue Realitäten schaffen können.

00:23:01: Genau!

00:23:02: Das dazu – ich würde euch gerne in diesem Zuge ein meiner Texte immer wieder mit euch teilen.

00:23:09: Und zwar habe ich einen Text geschrieben weil ich glaube, ein großer Teil warum wir ja nicht anfangen, nicht losgehen ist ganz klar das Thema vergleichen.

00:23:18: So wie ich gerade gesagt habe, ich hab dann gedacht, das machen jetzt schon andere oder Die anderen können das besser, die sind weiter.

00:23:24: Die sind erfahrener was auch immer es gibt genug.

00:23:28: ihr wisst alle was heißt sich zu vergleichen.

00:23:30: ganz sicher und ich habe ein Text geschrieben.

00:23:33: vor einigen Wochen abends im Bett kam mir der Gedanke und mir überlegt wie unsere Welt wäre gäbe es keinen Vergleichen.

00:23:43: also wirklich es gäbe dieses Gefühl des Vergleichens nicht.

00:23:46: ist wer einfach nicht existent?

00:23:48: Und was ich da aufgeschrieben habe und wie ich mir das dann vorstellen würde, will ich euch als Abschluss mitgeben.

00:23:56: Weil vielleicht schaffst du es das Thema Vergleichen dann ein bisschen abzulegen und ein bisschen mehr so zu leben als gäbstes nicht.

00:24:05: Stell dir mal vor wir würden uns alle niemals vergleichen!

00:24:09: Ganz einfach, weil es uns gar kein Begriff wäre.

00:24:12: Es fiel uns also gar nicht schwer!

00:24:14: Wir wüssten einfach gar nicht wie das geht – wie man Neid und Missgunst und Unsicherheit im eigenen Herzen und auch bei anderen säht.

00:24:24: Was würden wir wohl alle machen?

00:24:26: Wüssten wir mit hundertprozentiger

00:24:29: Sicherheit?!

00:24:30: Das würde garantiert niemand anders über uns lachen... Es gäbe kein Geflüster hinter vorgehaltener Hand, keiner der alles was du machst ja eh schon immer irgendwie komisch fand.

00:24:44: Wie wäre es dieses Gefühl von absoluter Wertfreiheit anderen aber eben auch uns selbst gegenüber?

00:24:53: Ich glaube wir wären nicht nur glücklicher sondern auch so viel klüger weil wir einfach machen und ausprobieren Leben würden, ohne Wenn und Aber.

00:25:06: Und was wenn es nicht klappt?

00:25:08: Oder was, wenn ein anderer das Gleiche einfach schneller als ich schafft?

00:25:14: Nein!

00:25:15: Wir – wir wären einfach.

00:25:17: Und wir wären immer wieder neu.

00:25:20: Weil wir uns neuer finden würden so oft wir wollen ohne Vergleich und ganz ohne Scheu.

00:25:27: Also stell dir mal vor, wir würden uns alle niemals vergleichen welche Möglichkeiten und Versionen von uns darin wohl verborgen liegen.

00:25:39: Ich bin mir sicher, wir würden alles daran – und wenn es nur der Erfahrung wegen wäre – von Herzen

00:25:46: lieben.".

00:25:49: In diesem Sinne hört auf euch zu vergleichen!

00:25:53: Und fangt an noch heute den ersten Schritt für eure großen Träume in Visionen zu machen damit sie nicht länger in der Zukunft schweben sondern immer mehr zur eurer gelebten Realität werden.

00:26:05: Feste, digitale Umarmung an euch und bis zum nächsten Mal.

00:26:09: Danke fürs Zuhören!

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